Dinopark im Altmühltal - Attraktion oder Gefahr?

Ein Interview mit Schauspieler Jeff Goldblum

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Silvester

Da ich ja nun keine zwanzig mehr bin, brauche ich in der Nacht vor Silvester meinen Schlaf. Man ist ja immer irgendwo eingeladen, und es wird nicht nur erwartet, das man bis in die frühen Morgenstunden wach bleibt, sondern auch die Festivität mit Charme und Witz bereichert. Wenn also jemand an Sylvester um zwei Uhr morgens, also 22 Stunden, bevor es eigentlich los geht, Kracher zündet, gehören sie diesem in das Po-Loch eingeführt und dort zur Detonation gebracht. Im Idealfall rülpste dieser dann bunte Sterne.

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MAGCHRIMO

MAGCHRIMO - Maria gegen die Christianisierung des Morgenlandes


I: Frau von Nazareth, danke dass sie sich die Zeit für dieses Interview nehmen.

Maria: Sie können ruhig Maria sagen.

I: Also, sie sind schwanger?

Maria: So ist es. Und stinksauer.

I: Können sie das erläutern.

Maria: Josef, mein Mann, und ich hatte ja gar keinen Geschlechtsverkehr. Und ich nehme die Pille! Und letztens erscheint mitten in der Nacht so ein Kerl mit Flügeln und sagt, so, jetzt biste schwanger. Du wirst den Sohn Gottes gebären. So eine Verantwortung! Stellen sie sich nur mal vor, sowas stürbe einem weg! Stellen sie sich das mal vor! Und jetzt soll ich ein fremdes Kind austragen. In meiner eigenen Gebärmutter!

I: Ohne sie zu fragen?

Maria: Wir kleinen Leute werden doch nicht gefragt! Die da oben machen ja doch was sie wollen!

I: Warum möchten sie denn eigentlich keine Kinder?

Maria: Na, sehen sie sich doch mal um! Überall Krieg! Und Armut und alles. Und ich habe Angst vor der Christianisierung des Morgenlandes.

I: Aber das Christentum gibt es doch noch gar nicht.

Maria: Das behaupten sie. Aber ihr steckt doch mit denen unter einer Decke. Dieser Gott hat euch doch alle gleichgeschaltet. Lügenpresse!

I: Jetzt machen sie mal halblang.

Maria: Ist doch wahr!

I: Und was haben sie denn jetzt vor?

Maria: Wir lassen das Balg in unserem Holzverarbeitungsbetrieb schuften, bis er erwachsen ist, und dann schieben wir ihm eine Revolution oder so in die Sandalen und verpfeifen ihn beim römischen Statthalter. Wir stellen ja auch Kreuze her. So wie der Kleine tritt, glaub ich nämlich nicht, dass das der Messias ist.

I: Ist das nicht ein wenig drastisch?

Maria: Und einfach so Leute schwängern? Ist das nicht drastisch?

I: Da haben sie auch wieder Recht. Maria, ich danke für dieses Interview.

Die neue RTL Show

Kürzlich ist an mein Ohr gedrungen, dass RTL in Zusammenarbeit mit dem Bundesinnenministerium ein neues Showformat plant: DSDSF - Deutschland sucht den Superflüchtling.

Es gelang mir zudem, einige bereits gemachtet Aufnahmen zu sichten:

 

Ein Schiff, irgendwo zwischen Lybien und Sizilien. Innenraumansicht mit einer Bühne und einem Jurorenpult. Dahinter Dieter Bohlen, Heidi Klum und Wolfgang Joop.

 

Dieter Bohlen: Als erstes sehen wir Abedi aus Sierra Leone.

 

EIn junger Schwarzer betritt die Bühne

 

Dieter Bohlen: Na, dann leg mal los, äh, Abedi.

 

Abedi: krächzt etwas.

 

Dieter Bohlen: Also dein Gesang war schon mal scheiße. Außerdem bist du viel zu dürr. Aus dir wird nie was.

Wolfgang Joop (wirft ein): Ich glaube, er hat nach einem Glas Wasser gefragt.

Abedi nickt und führt pantomimisch ein Glas Wasser zum Mund.

Dieter Bohlen: Oh ne! So ne blöde Pantomime hat uns noch gefehlt! Hau ab!

Heidi Klum: Ich finde ihn nicht zu dürr. Im Gegenteil, ein bisschen müsste er noch abspecken.

Wolfgang Joop: Diese Used-Optik Klamotten find ich spitze. Sehr Haute Couture. Das T-Shirt ist vielleicht einen Tick zu zerrissen. Und dein Walk ging ja gar nicht. Dieses Taumeln. Ts.

Dieter Bohlen: Tja. Das wars dann also.

Alle drei: Tschüss Abedi

 

Abedi seufzt, verlässt den Raum und springt über die Reling.

 

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Verworfene Romanidee 2

Die junge Vampirin Mary Topper beginnt ihr Studium an der Zauber-Universität. Dort beginnt sie einen Sado-Maso Affäre mit einem Dozenten. Später wird sie glücklich oder unglücklich oder beides. Arbeitstitel: "Fiftiy Shades of Twilight".

Zu Veröffenlichen unter einem Pseudonym. Tiffany Collins zum Beispiel.

(Im Hinterkopf behalten, könnte ein Erfolg werden.)